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Automatische Heizkessel für Holzpellets 15 kW bis 50 kW

Anwendungsbereich für automatische Kessel Typ M£.

Die Heizkessel Typ M£ sind Niedertemperatur-Wasserkessel mit zulässige Vorlauftemperatur 95C und zul. Betriebsüberdruck - 0,25 MPa.

Die Stahlwasserheizkessel Typ M£ sind Rostkessel für Festbrennstoffe hergestellende aus Holzabfälle z.B. Briketten Typ "PELLETS", Holzspäne, Sägemehl, Festholz u.ä..

Die Typenreihe der Kessel M£-15, M£-30, M£-45, unterscheidet sich in Nenn-Wärmeleistung, im Bereich von 15 kW bis 45kW, so sie sind besonders anwendbar in Einfamilienhäusern, Pensionen, Schulhäusern, landwirtschaftlichen und gärtnerischen Bauten, Heizung der kleinen und mittlerren Firmen u.ä.

Technische Daten der Kessel Typ M£ 15, 30, 45

Spezifikation Abmessung
Kesseltyp
M£-15 M£-30 M£-45
Nenn-Wärmeleistung kW
15 30 45
Wärmeleistungsbereich kW
8-20 20-38 35-47
Durchmesser-Abmessungen mm
fi 690 fi 800
Gesamthöhen mm
900 1100 1250
Speisung mm
40/32
Durchmesser Rücklauf mm
40/32
Abgasstutzen mm
120/180 130/330
Wasserinhalt 1
32,5 59,8 76,7
Notwendiger Förderdruck Pa
min.10-20
Zul. Betriebsüberdruck MPa
0,25
Zul. Vorlauftemperatur °C
95
Abgastemperatur °C
     
Termischer Wirkungsgrad %
über 85%
Gesamtgewicht kg
157 197 225
Abgasdurchflusswiderstand mbar
     
Wasserseitiger Durchflusswiderstand At= 10K mbar
     

Angewendete Brennstoffe

Für die Verbrennung der Typnreihe M£ man kann anwenden (als ein grundlegend Brennstoff) Briketten (Holzpellets) aus Holzabfäne und Festholz. Man kann also Abfälle aus Sägewerke und Tischlereien anwenden: Verschnitte, Sägemehl, Holzspäne, holzstaub und Baumrinde.

Kesselschaltfeld

I. Allgemeine Informationen

Die produzierte Kessel kann als eine Option mit einem Schaltfeld ausstatten werden. Das ist ein mikroprozessorgeregeltete Gerät, modern und mit einfache Bedienung. Je nach den lokale Bedingungen, das Schaltfeld kann im Platz gewiesen bei Benutzer installieren werden. z.B.: am Kesselgehäuse, Zubringer oder an der Wand.

Der angewendet Meisterschalter des Zentralheizungskessels stabilisiert den Wassertemperatur im Kessel auf dem notwendigen Niveau und regelt den Verbrennungsprozess im Kessel, er hat eine Gluthalteautomatik. Die Kenndaten des Reglers können zu aktuelle Bedigungen und Kesselstyp anpassen werden. Das System hat ein Schutz vor den Folgen des Versorgungsdefekte und anderen Störungen. Der Meisterschalter ist wartungsfrei und seiner Drucktaster ist aus spezielle temperaturbeständige und chemikaliensfeste Folie hergestellt.

II

Der Meisterschalter ist ausgestattet mit:
 
1. Temperaturfühler:
- für Vorlauftemperaturmessung
- für die messung der Brennstoffbeschickerdtemperatur
- für Rücklauftemperaturmessung
 
2. Digitale Eingänge:
- für den thermostat, der kann der Uebergang des Meisterschalters im Unterstützungzustand mit geregelte Umlaufpumpe erzwingt werden
- für den Anschluß des Fühlers für Splintsbruch an der Förderschnecke
 
Das Schaltfeld hat vier Eingängen für Relais, die ein direkt Anschluß der gesteuerte Geräte möglich machen d.h.:
- Brennstoffsdosierschnecke
- Zentralheizungsumlaufpumpen
- Ventilator (Gebläse)
- Mischer oder Alarm

II. Steuerungsbetriebe

1. Handsteuerung

In der Handsteuerungsweise der Brennstoffsdosierschnecke und Ventilator man kann ein und ausschalten unabgehängig, mit Hilfe der Druckknöpfe am Schltfeld. das Display zeigt die Heizungskesselwassertemperatur gemessen mittels des Fühlers. Die Steuerungsweise und der Zustand von jeder einzelne Geräte werden mit Einschaltung der zuständigen Meldelampen am Schaltfeld signalisiert.

2. Automatische Steuerung

Automatischer Betrieb besteht in solcher Steuerung der Brennstoffsdosierschnecke und des Ventilators, um die Temperatur im Kessel unterhaltet sich an bei Benutzer eingestellten Stufen. In diese Betriebseise, der Meisterschalter achaltet auch die Umlaufpumpe ein, wann die Temperatur im Kessel ist höher oder auf gleicher Stufe mit der Temperatur eingestellte durch den Hersteller. Der Meisterschalter schaltet die Pumpe aus, wenn Wassertemperatur sinkt um 4C im Verhältnis zu Einschaltungstemperatur.

Die Steuerungsweise (automatischer Betrieb) und der Zustand von jeder einzelne Geräte werden mit Einschaltung der zuständigen Meldelampen am Schaltfeld signalisiert.

In diese Betrieb, auf Grund des eingeschrieben Algorithmus, der Meisterschalter kontrolliert, ob die Glut ist nicht erlöscht.

3. Blockierung des Meisterschalters durch ein Raumthermostat

Der Meisterschalter kann mit ein Außenthermostat arbeiten. Wirkung des Thermostates falls die eingestellte Temperatur in beheizten Räume wird übersteigt, das bewirkt einen Uebergang des Meisterschalters zu Blockierungszustand. Während der Blockierungsperide, der Meisterschalter shaltet den Förderer, das Gebläse und die Umlaufpumpe durch bestimmte Zeit. Das macht möglich Ersparnisse am Brennstoff- und Stromverbrauch zu erlangen.

III. Die Steruerung des Mischers

Der Meisterschalter hat eine eingebaute Option für die Stabiliesierung der Temperatur im Kessel durch Wirkung des Mischers angeschlossen an den Alarmausgang. Bei solcher Variante der Steuerung, die Option für die Bedienung des Fühlers vom Kupplungsbruch ist ausgeschaltet und der Rücklauftemperatursensor wird eingeschaltet. Die Wirkung der Pumpe ist optisch signalisiert im Display des Schaltfeldes.

IV. Die Bedienung des Heißwasserboilers

Der Meisterschalter macht möglich die Montage von eine Regelungspumpe für die Heißwasserheizung. Diese Option verlangt Ausschaltung der Bedienung vom Fühler des Splintsbruchs an der Förderschnecke. Ein zusätzlich parameter zur Einstellung im Meisterschalter in diesem Fall ist die Temperatur des Wassers im Boiler.

 

 

 

 

 

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